Informatik & nochmal Englisch

Freitag, 18. September, heute wäre eigentlich die erste Informatik-Präsenzveranstaltung gewesen. Aber ich hab ja schon nach der letzten Freitagsveranstaltung beschlossen, auf die Freitagsevents zu verzichten, wenn es nicht unbedingt notwendig ist. Und Informatik im ersten Semester bedeutet im Klartext „Grundlagen der Informatik“. Beim Durcharbeiten der Studienbriefe wird einem dann auch klar, wenn die schreiben Grundlagen, dann meinen die „Grundlagen“. Angefangen wird irgendwo beim Digitalisieren eines Signals, über die Wege die dieses Signal geht, zu den rudimentären Abläufen und dem Aufbau eines Computers. Wenn man sich schon mal irgendwie weiter mit seinem Computer auseinandergesetzt hat, als ihn anzuschalten und den Browser zu öffnen, dann sind manche Dinge davon bereits bekannt. Wenn man dann noch ein wenig Interesse für die Technik aufbringt, die man inzwischen tagtäglich nutzt, dann kann man diese vielen einzelnen Zusammenhänge auch recht schnell begreifen. Wenn man die vielen Fakten dann in seinem Kopf geordnet bekommt, hat man schon fast den ersten Studienbrief abgehakt. Für technikaffine Menschen sollte dieser Teil kein Problem darstellen.

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Die erste Klausur naht

Donnerstag, 8.10.2015

Am Samstag steht die erste Klausur an. Englisch. Aber was lernt man für eine Business-English-Prüfung? Mit den Studienbriefen ist man ziemlich genau auf die Aufgabenstellungen der Klausur eingestimmt worden. Text lesen, Fragen beantworten, Brief schreiben, telefonieren. Das war’s. Ich hab alle Studienbriefe durch und alle Vokabeln die ich bis Dato nicht sicher übersetzen konnte, in die Karteikarten-App eingegeben. Da sind doch noch einige zusammengekommen. Aber was soll ich jetzt noch lernen? Kollege T. und ich haben uns unter der Woche getroffen und haben zwei der alten Klausuren mit Zeitlimit bearbeitet. Wenn man sich nicht allzu lange an einer Aufgabe aufhängt, sollte man das in der vorgegebenen Zeit schaffen. Mit den Aufgaben am Klausurtag kann ich Glück oder Pech haben. Aber ich hab immer noch ein ziemlich fettes Dictionary. Falls ich also ein Verständnisproblem bekomme, schlage ich nach und reime mir zur Not was zusammen. Briefe, E-Mails und selbst Telefondialoge sind im hinteren Teil des Wörterbuchs auch zu finden. Das kann also eigentlich auch nicht schief gehen. Ich denke es gibt keinen Grund sich verrückt zu machen. Die Hälfte der Punkte ist mindestens drin. Ich werde die letzten Tage ruhig angehen. Bin gespannt wie das wird.

Englischklausur 10.10.2015

Ein bisschen Aufregung kann man nicht vermeiden. Und aus Angst den Termin zu verpennen bin ich auch extrafrüh aufgestanden. Ich war natürlich überpünktlich da, aber wie jedes Mal, hab ich fast eine viertel Stunde bei der Parkplatzsuche verloren. Ist aber nur halb so schlimm. Weil das Warten auf den Start einen verrückt macht. Ich hatte mich die letzten Wochen immer wieder gefragt wie das wohl läuft bei so einer Klausur. Wie ist der Raum? Wie viele Aufsichtspersonen werden da sein? Und wie streng werden die Studenten kontrolliert? Mr. C. hatte die Aufsicht und war ziemlich entspannt. Und er war allein. Er teilte Klausur- und Arbeitsbögen aus und setzte sich wieder hin. Erklärte kurz den Ablauf und stellte die obligatorische Frage nach dem Gesundheitszustand. Und dann ging’s los.

Ich hab während der ganzen neunzig Minuten vielleicht zwei Mal aufgeschaut. Vielleicht auch drei Mal. Aber ich hab nichts wahrgenommen von dem was im Raum vor sich ging. Das waren gedankenvertiefte Tunnelblicke durch den Raum. Und ansonsten hab ich nahezu bis zum Schluss durchgeschrieben. Und da lag am Ende auch das Problem. Die Zeit war nicht so großzügig wie die Testläufe es vermuten ließen. Außerdem schreibe ich unter Spannung nicht besonders gut. Immer wieder korrigieren, immer wieder neu ansetzen, weil der Satz mitten drin plötzlich ungeeignet erscheint. Da muss wohl erst noch wieder ein bisschen Routine antrainiert werden. Aber letztlich hab ich es geschafft. Alle Aufgaben erledigt. Und die Aufgabenstellung hab ich mit meinen Antworten wohl auch einigermaßen erfüllt.

Man bekommt es gar nicht so wirklich mit, aber je länger man dabei ist und schreibt, desto mehr löst sich die innere Spannung und das Denken und Schreiben geht in einen fließenden Strom über, der erst abreißt, wenn der Dozent vorne das nahende Ende der Zeit ankündigt. Dann schaut man nochmals wo man steht und versucht das zu beenden an dem man gerade schreibt. Man sollte sich an der Stelle damit abfinden, dass man nur das geschafft hat, was eben bis jetzt auf den Arbeitsbögen steht. Mehr wird man nicht schaffen. Und in Panik zu verfallen weil ein paar Sachen fehlen hat dann auch keinen Sinn.

Ich jedenfalls war in den letzten Zügen als die Ansage kam dass nur noch fünf Minuten Zeit war. Ich hab noch einen zusätzlichen Satz auf die letzte Frage aufgeschrieben und konnte dann meine ganze Klausur nochmal durchschauen. Alles sortiert, auf Vollständigkeit kontrolliert und in den Mantelbogen gelegt. Fertig. Die Schlussphase war wie früher in der Schule schon. Hektisch und laut. Manche sind fertig und warten auf das Ende. Dabei fangen sie schon an sich zu unterhalten, obwohl es genau genommen absolut verboten ist. Andere versuchen noch schnell mindestens eine der Fragen zu beantworten, die sie in der regulären Zeit nicht geschafft haben, obwohl der Dozent schon auf dem Weg ist, die Klausuren einzusammeln. Den Stress hatte ich nicht. Bei mir hatte sich zu dem Zeitpunkt schon ein zufriedenes, fast euphorisches Gefühl eingestellt. Die erste Klausur hatte ich hinter mich gebracht und sie lief ziemlich gut. Die Hälfte der erreichbaren Punkte sollte ich im Sack haben. Ich glaube sogar, wenn ihm die Antworten gefallen, dann könnte ich sogar auf siebzig, mit Glück auch auf fünfundsiebzig Punkte kommen.

Auf der Rückfahrt konnte mich dann auch nichts mehr aus der Ruhe bringen. Tiefenentspannung. Einzig gestört durch die Konzentration auf den Verkehr. Wenn ich mit der Bahn gefahren wäre, hätte ich wahrscheinlich die ganze Zeit über mit einem dämlichen Grinsen im Gesicht aus dem Fenster geglotzt. Und irgendwie hat sich die Leichtigkeit durch die abgefallene Anspannung und Aufregung den ganzen Samstag gehalten. Der ganze Tag war wie der erste Urlaubstag nach einem halben Jahr Arbeit. Aber morgen muss ich mich schon mit dem nächsten Modul beschäftigen. In ein paar Wochen steht die Laborübung in Werkstofftechnik an. Und das ist ganz anderer Scheiß als Business-English!

Werkstoffprüfung (SL)

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Erstes Ergebnis - überraschend

Die drei-Wochen-Frist für die Bekanntgabe der ersten Klausurergebnisse läuft morgen ab. Ich hab mich zusammengerissen und hab nicht dauernd im Online-Campus danach geguckt. Ich hatte ein positives Gefühl nach der Englisch-Klausur und will mich überraschen lassen. Es hat aber schon in den Fingern gejuckt, jedes Mal wenn ich am Rechner saß und ein paar Minuten Leerlauf hatte. Immerhin ist das die erste Prüfung seit langer Zeit - und wie sie letztlich gelaufen ist, lässt sich nur schwer abschätzen. Aber ich hab durchgehalten.
Als dann der Kollege T. am Abend eine SMS geschickt hat, in der stand, dass die Ergebnisse online sind, ging der Puls aber dann doch ziemlich weit nach oben. Ich war dann auch irgendwie erleichtert als meine Freundin gefragt hat, ob sie zuerst gucken dürfte. „Gerne doch“. Also hab ich ihren Gesichtsausdruck abgewartet bevor ich dann vom Bett aufgestanden und an den Schreibtisch gegangen bin, wo das Notebook steht. Und so nervös wie ich war, musste ich ganz genau hingucken um das Ergebnis zu sehen. Das „J“ hab ich schnell gefunden, aber die Punktzahl war nicht zu finden. Oder besser, ich hab ein paar Mal drüber hinweg gelesen. Denn die Zahl die da stand, war für mich schlichtweg unglaubwürdig. Das konnte nicht das Prüfungsergebnis sein. War es dann aber doch. Da waren keine anderen Zahlen und auch meine Freundin hat mir die Zahl genannt.
Das war tatsächlich nahezu unfassbar! Hoher 90er-Bereich, sehr nah an der Perfektion. Darauf gab es dann erst mal Glückwünsche und ein tiefes Durchatmen. Und ganz ehrlich, ein bisschen hab ich mir im Gedanken selbst auf die Schulter geklopft. Das war zwar überraschend gut und vielleicht auch ein bisschen glücklich, aber ich erkenne meine eigene Leistung an. Ich hätte schließlich auch nicht hadern dürfen, wenn ich durchgefallen wäre. Hätte jedes Ergebnis akzeptieren und die Schuld bei mir selbst suchen müssen. Und so gefällt mir das ziemlich gut.
Ich denke jeder kann sich vorstellen, was das für ein Gefühl in einem erzeugt und wie sich das auf die Motivation mit Blick auf die zukünftigen Aufgaben auswirkt. Die nächsten Klausuren werden nicht alle so gut laufen und ich muss mich auf mögliche Rückschläge einstellen. Aber der Start war schon mal gelungen.

 

Prüfungsleistung Werkstofftechnik

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Informatik-Klausur vorgezogen

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